Handstaubsauger – Staubsauger – Saugroboter

Viele fundierte Informationen und Ratschläge zum Thema Handstaubsauger, Bodenstaubsauger und Saugroboter 

 

Handlich, praktisch gut – Handstaubsauger im Haushalt

Der Staubsauger ist heutzutage aus keinem Haushalt mehr wegzudenken. Statistisch gesehen greifen wir ein bis zwei Mal die Woche zu der hilfreichen Haushaltshilfe, um unsere vier Wände von Staub und anderen Unreinheiten des Alltags zu befreien. Eine immer beliebter werdende Alternative zum klassischen Bodenstaubsauger ist der Handstaubsauger. Aber auch hier gibt es Unterschiede, auf die hier genauer eingegangen werden soll.

Handstaubsauger, Akkusauger

Was ist eigentlich ein Handstaubsauger?

Handsauger sind – wie der Name schon sagt – Staubsauger, die man nur mit der Hand bedient. Sie sind so konzipiert, dass man den eigentlichen schweren Motor nicht hinter sich herziehen muss, sondern alles in einem Gerät enthalten ist. Hauptmerkmal der Handsauger ist die kabellose Handhabung. Zur Familie dieser Staubsaugerart gehören die Akkustaubsauger, die klassischen Handsauger sowie die Kombination aus beidem.
Die meisten Verbraucher kennen den Handsauger als kleinen Akkustaubsauger, der vor allem für kleinere Unreinheiten, wie Krümel, Katzenstreu oder ähnliches genutzt wird. Diese Art des Handsaugers ist wirklich nur für den „kleinen“ Dreck gedacht, jedoch nicht zum Saugen der ganzen Wohnung. Zudem beläuft sich die Akkulaufzeit in der Regel auf lediglich 10 Minuten. Moderne Geräte können neben trockenen Unreinheiten auch Flüssigkeiten aufsaugen. Vorteile des Akkustaubsaugers sind ohne Frage die geringe Größe, die vielseitigen Anwendungsbereiche sowie die spontane Verfügbarkeit. Der Akkuhandstaubsauger wird auch gerne für die Innenreinigung von Autos genutzt – als handliche Alternative zum Sauger der Autowaschanlagen. Wobei es auch in diesem Fall noch eine Unterart gibt: Spezielle Autostaubsauger, die über einen KfZ-Adapter verfügen und gegebenenfalls über den Zigarettenanzünder im Auto angeschlossen und aufgeladen werden können.
Der klassische Handsauger kann es hingegen schon eher mit einem normalen Bodenstaubsauger aufnehmen, da er leistungsfähiger ist und über eine längere Akkulaufzeit verfügt als der Akkustaubsauger. Sie sind aber ebenso kompakt und handlich und lassen sich ganz einfach auch in kleinere Ecken bewegen. Wer eine kleinere Wohnung hat, kann mit diesem Gerät nichts falsch machen. Die Akkulaufzeit beträgt in der Regel 30 Minuten, zudem ist der klassische Handsauger so konzipiert, dass er nicht viel Platz braucht und auf diesem Weg einfach verstaut werden kann.
Die Kombimodelle beinhalten beide Formen des Handsaugers. In den meisten Fällen befindet sich am Sauger selbst zusätzlich noch ein integrierter kleiner, abnehmbarer Akkusauger. So kann für größere Flächen der klassische Handsauger genutzt werden, für kleinere Arbeiten wird der handliche Akkusauger herausgenommen.

Vorteile im Vergleich zum klassischen Bodenstaubsauger

Der auffälligste Vorteil von Handsaugern gegenüber den klassischen Bodenstaubsaugern ist definitiv die Tatsache, dass der Handsauger ohne Kabel funktioniert. Dadurch verzichtet man nicht nur auf den Kabelsalat sondern kann auch schwer zu erreichende Stellen viel einfacher saugen. Zudem ist der Handsauger sofort einsatzbereit (vorausgesetzt er ist aufgeladen) und ist durch seine Unabhängigkeit von Steckdosen sehr mobil. Ebenfalls von Vorteil sind die Kompaktheit sowie die Leichtigkeit der Handsauger. Sie wiegen erheblich weniger als die Kabel-Modelle und sind so konzipiert, dass sie nicht viel Platz einnehmen und auch in kleinere Schränke passen. Zudem sind diese Sauger ohne Staubsaugerbeutel, das heißt, die Reinigung und Pflege ist wesentlich einfacher und günstiger. Moderne Geräte verfügen auch über eine hohe Saugleistung, so dass sie dem klassischen Bodenstaubsauger in nichts nachstehen.

 

Was sollte man beim Kauf von Handsaugern beachten?

Bevor man sich für einen Handsauger entscheidet, sollte man sich überlegen, welchen Zweck er erfüllen soll. Wie die Auflistung der unterschiedlichen Varianten zeigt, kann der Gebrauch variieren: Möchte man einen handlichen Akkustaubsauger, um kleinere Arbeiten im Haushalt schnell zu erledigt, wie beispielsweise Haare, Tierstreu oder Krümel wegzusaugen? Oder möchte man den Handsauger dafür nutzen, die ganze Wohnung zu saugen? Erst wenn man sich sicher ist, welches Modell in Frage kommt, kann man sich in Fachgeschäften, Elektromärkten oder in Onlineshops über Preis, Leistung und gegebenenfalls Zubehör informieren. Fakt ist, dass der Handsauger – egal, für welches Gerät man sich entscheidet – eine schnelle und einfache Haushaltshilfe darstellt. Die Mobilität durch die kabellose Nutzung ist in jedem Fall gegeben. Wichtig vor dem Kauf sind folgende Informationen:

Akkulaufzeit

Wie hoch ist die Akkulaufzeit? Kleinere Geräte, wie die Akkusauger haben in den meisten Fällen eine Laufzeit von 10 Minuten am Stück. Diese Zeit reicht vollkommen aus für kleinere Arbeiten. Der klassische Handsauger kann eine Laufzeit von bis zu 30 Minuten haben, was für das Saugen einer Wohnung durchaus reicht.

Saugkraft

Wie hoch ist die Saugkraft? Die Saugleistung ist sehr wichtig, wenn man eine gute Qualität erwartet. Hier sollte man darauf achten, dass das Gerät über mindestens 15 Watt Saugleistung verfügt. Die Watt-Zahl wird generell von den Herstellern der Geräte angegeben. Einige Geräte arbeiten auch mit der Zyklon-Technologie, welche eine bessere Saugleistung und sorgfältigeres Saugen verspricht.
Welcher Akkutyp ist in das Gerät eingesetzt? In der Regel werden bei den Handsaugern drei Arten von Akkus genutzt. Hier sollte man genau hinsehen, da diese drei Arten sich erheblich voneinander unterscheiden. Die besten Akkus sind die Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion-Akkus), da diese eine hohe Lebensdauer haben. Sie entladen sich nicht selbst. Zudem sind diese Akkus sehr leicht im Gewicht, was sich wiederum positiv auf das Gesamtgewicht des Saugers auswirkt. Ebenfalls bewährte Akkus sind die Nickel-Metallhydrid-Akkus (Ni-Mh Akkus), die sich weniger schnell selbst entladen. Die Nickel-Cadmium Akkus (Ni-Cd Akkus) hingegen entladen sich bei Nichtbenutzung relativ schnell selbst.
Wie lang ist die Ladedauer des Akkus? In den meisten Fällen dauert das Aufladen des Akkus mehrere Stunden. Dabei ist die Art des Akkus relativ egal. Viele Fachleute empfehlen die Aufladung der Akkus über Nacht. Mittlerweile haben die meisten Geräte eine automatische Abschaltfunktion, so dass der Akku nicht überladen werden kann.
Wie hoch ist das Volumen des Schmutzauffangbehälters? Das Volumen kann zwischen 300 Milliliter und einem Liter schwanken. Auch hier kommt es auf Hersteller und Geräteart an. Wer große Flächen mit dem Gerät saugen möchte, benötigt auch ein größeres Volumen des Schmutzauffangbehälters. Handsauger gehören in jedem Fall zu den beutelfreien Saugern und verfügen lediglich über einen solchen Auffangbehälter.

Filter

Was für ein Filter wird genutzt? Hilfreich ist in diesem Fall zu wissen, dass abwaschbare Filter, die man dauerhaft im Gerät hat, die besten sind. So bleiben der Kauf neuer Filter und somit zusätzliche Kosten erspart. Es ist bei dieser Art der Staubsauger sehr wichtig, den Filter regelmäßig zu reinigen und zu säubern, da sonst die Saugkraft darunter leidet. Auch der Einsatz des Filters ist wichtig. Durch die Notwendigkeit, den Filter regelmäßig zu leeren und zu reinigen ist es ebenso wichtig, dass das Herausnehmen des Filters aus dem Gerät einfach funktioniert. Sollte man sich doch für einen Filter entscheiden, der nach einer bestimmten Nutzungsdauer ausgewechselt werden muss, sollte man sich vorab über die Preise der austauschbaren Filter und ihre dauerhafte Verfügbarkeit informieren.
Gegebenenfalls kann man sich noch über das Gewicht des Gerätes informieren, speziell, wenn man sich für besonders leichte und handliche Geräte interessiert. In der Regel sind aber die meisten Geräte vom Gewicht her sehr leicht, um eben diese Handlichkeit zu gewährleisten. Zwei bis drei Kilogramm wiegen die meisten Geräte.

 

Handstaubsauger, Akkusauger

Handstaubsauger, Akkusauger

Fazit

Wer sich für einen Handstaubsauger entscheidet, kann eigentlich nicht viel falsch machen. Wichtig sind der Vergleich von den verschiedenen Modellen sowie das Einholen der bereits aufgeführten Informationen vor dem Kauf. Die Sauger gibt es mittlerweile von vielen Anbietern und Herstellern, welche sich überwiegend in den Preisklassen unterscheiden. Wichtig zu wissen ist, dass die Sauger nicht vom teuersten Hersteller kommen müssen. Auch günstigere Modelle haben in der Regel eine sehr gute Qualität und Lebensdauer. Handsauger gehören letztendlich zu den immer beliebter werdenden Haushaltshilfen, hervorgerufen durch ihren flexiblen, platzsparenden und effizienten Charakter.

 

 

 

Staubsauger, Bodenstaubsauger

Der große Staubsauger-Ratgeber

Nach einer Studie des Statistik-Portals Statista lag der Umsatz durch Verkäufe von Staubsaugern in den Jahren 2007 bis 2010 bei durchschnittlich 600 Millionen Euro per annum. Die Zahlen beziehen sich auf Deutschland. Fast jeder Haushalt besitzt heute ein solches Reinigungsgerät. Bei vielen Verbrauchern sind sogar mehrere vorhanden. Sie werden nicht nur bei einem Teppich, sondern auch auf Holzböden und Fliesen gerne eingesetzt. Solange die Reinigungsfläche trocken ist, lässt sich jedes Gerät verwenden. Ein Aufsatz verhindert Kratzer und Schäden durch harte Plastik- und Metallteile. Für nasse Flächen stehen andere Geräte zur Verfügung. Doch die Flut an Modellen macht den Markt manchmal unübersichtlich. Die bunt beschilderten Werbeversprechungen verheißen – so entsteht der Eindruck – dasselbe. Daher dürfen vor einem Kauf grundlegende Informationen nicht fehlen. Welche Bauarten gibt es? Worauf sollten Sie beim Kauf eines Produkt achten? Und was hat es mit dem neuen EU-Label auf sich?

Grundsätzliche Wirkungsweise

Das, was Sie mit dem Anschluss an das Stromnetz und einem anschließenden Knopfdruck bewirken, ist folgendes: Der Motor innerhalb des Geräts wird aktiviert. Dieser erzeugt für das Gebläse einen Unterdruck. Dadurch werden mit einem Luftstrom Staub und Schmutz in das Innere des Staubsaugers gezogen. Die im Inneren befindliche Luft wird gereinigt und dient gleichzeitig zur Kühlung des Motors. Ohne diese Luft würden die meisten Geräte überhitzen und schon nach kurzer Verwendung defekt werden. Das elementare Funktionsprinzip ist bei allen Bauarten dasselbe und wird seit der Erfindung im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts so benutzt. Es hat sich bewährt und wurde doch im Lauf der Zeit verbessert.

Bauarten

Auf dem Markt haben sich vier Bauarten für den Haushaltsgebrauch etabliert. Hierbei handelt es sich um den Bodenstaubsauger, den Handstaubsauger, den Stabstaubsauger und als jüngste Erfindung den Roboterstaubsauger. Darüber hinaus existiert noch ein Angebot für den Einsatz in speziellen Gebieten wie ein Industriesauger und ein Laubsauger. Diese Modelle können auch mit Feuchtigkeit umgehen oder Schadstoffe aufnehmen. Die vier grundsätzlichen Bauarten unterscheiden sich folgendermaßen:

Bodenstaubsauger

Der Bodenstaubsauger ist ein auf Rollen bewegliches Gerät, das über einen Schlauch Staub und Schmutz aufsaugt.

Handstaubsauger

Der Handstaubsauger besitzt am Ausgang unmittelbar das Saugrohr. Das Gerät wird über einen Handgriff auf der oberen Seite gehalten und ist viel kleiner und leichter als ein Bodenstaubsauger. Oft erhält der Handstaubsauger seine Energie von einem Akku.

Stabstaubsauger

Der Stabstaubsauger ist länglich konzipiert und sein Gehäuse geht unmittelbar in eine Ansaugöffnung über. Ein Schlauch wie beim Bodenstaubsauger fehlt. Die Handhabung erfolgt über einen auf der Oberseite angebrachten Griff.

Saugroboter

Sie benötigen im Gegensatz zu den anderen Bauarten keinen menschlichen Bediener  mehr. Dieser programmiert lediglich den Ort und die Zeit ihres Einsatzes. Die meisten runden Roboter säubern selbstständig den Boden und fahren bei Zeiten zu Ladestation.

Die benannten Kategorien erhalten Sie mit und ohne Beutel. Dabei lag der Marktanteil der Produkte ohne Beutel im Jahr 2013 bei etwa 36 Prozent. Die anderen 64 Prozent entfielen auf die Modelle mit den herkömmlichen Beuteln. Stehen bei einer Kaufentscheidung für die zuvor benannten Kategorien meist optische Gründe im Vordergrund, so sind die Konsequenzen einer Entscheidung um den Beutel für Sie ganz deutlich spürbar:

Ohne Beutel

Hier entfallen für Sie die Kosten für die Anschaffung neuer Beutel. Zudem soll der Saugkraftverlust im Gegensatz zu Modellen mit Beutel viel geringer ausfallen. Allerdings sind auch diese Modelle seit einiger Zeit in der Diskussion. Ausführungen mit Zentrifuge generieren einen hohen Ton während der Verwendung. Darüber hinaus ist das Entleeren der Auffangbehälter unhygienisch.

Mit Beutel

Die Beutel lassen sich ohne eine Verschmutzung der eigenen Hände wechseln. Das geht schnell und einfach, was vielfach ein wichtiges Argument für einen Kauf darstellt. Als Nachteil erzeugen die immer weiter angefüllten Beutel einen Saugkraftverlust. Auch müssen sie immer wieder nachgekauft werden.

Das müssen Sie beachten:

Beim Kauf spielen eine Vielzahl an Kriterien eine bedeutende Rolle. Nicht zuletzt ist es meist der Preis, der das entscheidende Kriterium darstellt. Doch gehen Sie auf keinen Fall zu blauäugig an eine Investition heran. Damit verhindern Sie hohe Unterhaltskosten und Reparaturen. Achten Sie auf das folgende:

Informationen einholen

Kennen Sie jemanden, der Ihr gewünschtes Produkt besitzt? Dann holen Sie sich alle notwendigen Informationen, um das Für oder Wider abzuwägen. Wenn Sie niemanden kennen, auf den dieses zutrifft, dann hält das Internet meist eine Reihe an Informationen vor. Dazu gehören Tests genauso wie subjektive Bewertungen. Daran lässt sich die Art und Weise der Handhabung ablesen.

Ausprobieren

Oft können Sie auch in Geschäften ein Produkt ausprobieren. Auch ist jeder Erwerb meistens mit einem Rückgaberecht verbunden. Sie können also ein Produkt zu Hause im realen Einsatz testen. Gefällt Ihnen der Staubsauger dann nicht, können Sie ihn zurückgeben und ihr Geld zurückerhalten.

Leistungskennziffern studieren

Die Hersteller geben die Leistungskennziffern ihrer Geräte an. Sie sind manchmal sogar schon auf den Verpackungen zu lesen. Ansonsten werden sie regelmäßig auf der Homepage des Produzenten veröffentlicht. Lassen Sie sich dabei aber nicht von einzelnen Komponenten blenden. Das Gesamtpaket ist viel wichtiger. Die Wattzahlen geben nur begrenzt Auskunft über die Qualität eines Saugers. Ein zu lautes Gerät will auch keine Person haben.

Düsen

Reflektieren Sie Ihren Bedarf an Düsen. Auf dem Markt sind mittlerweile eine große Anzahl an Modellen zu erhalten. Dazu zählen Fugendüsen, Polsterdüsen, Hartbodendüsen, Heizkörperbürsten und andere. Nicht immer sind diese mit jedem Modell kompatibel. Am besten entscheiden Sie sich für ein Paket, in dem alle benötigten Düsen bereits vorhanden sind.

Umweltcharakteristika

Das Umweltverhalten der Geräte wird immer wichtiger. Das liegt nicht nur an vermehrten europäischen Vorgaben, sondern auch an steigenden Energiekosten. Denn eines dürfen Sie in keinem Fall vergessen: Ein Staubsauger nimmt nicht nur Staub, sondern auch Strom auf.

Haltbarkeit

Kleine Unachtsamkeiten können oft eine große Wirkung entfalten. Reflektieren Sie daher vor einem Kauf die Robustheit der verwendeten Bestandteile. Auch die Garantieleistung des Herstellers ist nicht unerheblich. Zwei Jahre sind Standard. Manchmal werden auch längere Zeiträume ohne Aufpreis ermöglicht. Dadurch erhöht sich in jedem Fall die Verwendbarkeit eines Modells.

Zur Bedeutung des EU-Labels

Seit dem Jahr 2014 müssen alle Staubsauger mit einem Energielabel gekennzeichnet sein. Das ordnet die Sauger in die Energieklassen von A bis G ein. Auch Angaben über die Lautstärke und die Reinigungswirkung sind aufzufinden. Jedoch können Sie sich nicht immer auf die Kennzeichnung verlassen. Sie ist beispielsweise im Bereich der Leistung realitätsfremd. Wird der Motor maximal belastet, saugen sich manche Geräte am Boden fest, sodass ein Einsatz nicht mehr möglich ist. Die Hersteller können darüber hinaus auch auswählen, welche Teppichböden sie im Rahmen einer Klassifizierung verwenden möchten. Dadurch verzerrt sich unter Umständen das Bild. Bei den Düsen ist es dasselbe. Summa Summarum: Sie können sich am EU-Label orientieren. Die aufgeführten Ergebnisse kommen allerdings unter Laborbedingen zustande. In der Realität sind dadurch Abweichungen vorprogrammiert.

Staubsauger, Bodenstaubsauger

Fazit

Die große Auswahl an Modellen sind Fluch und Segen zugleich. Sie ermöglicht einerseits das Auffinden des besten Modells für die eigene Wohnung. Andererseits erhöhen sich dadurch die Unübersichtlichkeit und der eigene Zeiteinsatz. Verbraucher sollten am besten zuerst ein Gerät kurz testen, bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden. Nur so lässt sich die Handhabung und die Saugleistung richtig beurteilen. Verbraucherportale, Bewertungen im Internet und das neue EU-Label lassen Ruckschlüsse zu. Sie sind aber unter zum Teil anderen Bedingungen zustande gekommen.

 

 

Staubsauger-Roboter , Saugroboter

Mit Saugrobotern das Saugen einem Profi überlassen